00:00:00: Manchmal entscheidet das Gehirn für uns, wo es die Abstriche macht und jetzt
00:00:03: war es halt leider da, was man dann als Zuhörende hört, dass du da das anders
00:00:08: zusammengefasst hast oder nicht ganz korrekt.
00:00:10: Aber ich finde wiederum, das ist auch was Emotionales und ich hoffe,
00:00:13: du schneidest es nicht raus, weil ja, Fehler machen ja auch menschlich und das
00:00:17: ist auch schon eine Emotion und damit berührst du auch die eine oder den anderen.
00:00:28: Hallo und herzlich willkommen beim Podcast übers Podcasten. Mein Name ist Brigitte Hagedorn.
00:00:35: Heute geht es um das Gehirn.
00:00:39: Und zwar um das Gehirn Ihrer Hörerinnen und Hörer.
00:00:42: Und um die Frage, was können wir tun, damit das Gehörte nicht zum einen Ohr
00:00:48: rein und zum anderen gleich wieder rausgeht.
00:00:51: Und dazu kann sicherlich mein heutiger Gast Julia Kunz mehr sagen.
00:00:57: Julia, Kunz ist das Gehirn von memonect.
00:01:02: Julia, kannst du in einem Satz erklären, was memonect tut?
00:01:08: Ich versuche es. Wir schulen Menschen in Sachen Persönlichkeitsentwicklung,
00:01:16: Soft Skills, so diese weichen Themen, und zwar immer mit Blick auf und in das Gehirn.
00:01:22: Also, warum tickt unser Gehirn so, wie es tickt? warum tickt es nicht immer
00:01:26: so, wie wir das wollen und was tun wir dann?
00:01:29: Da geht es um Kommunikation, Teamentwicklung, Stress und alles das.
00:01:33: Und wir sage ich, weil ich ein Trainer, Trainerin, Team um mich habe.
00:01:36: Und ja, da sind wir mit dieser Mission, mit der Mission Gehirn unterwegs.
00:01:42: Das war jetzt mehr als ein Satz, ich weiß.
00:01:45: Das ist kein Problem, Julia. Ich freue mich sehr, dass du heute hier bist und
00:01:50: dass du dir die Zeit nimmst und dass du auch mit mir einen Blick in unser Gehirn wirfst.
00:01:59: Sehr gerne.
00:02:01: Julia, du bist Diplomierte Kulturwirtin, Gedächtnistrainerin,
00:02:07: Master of Cognitive Neuroscience oder Neuroscience?
00:02:12: Wenn du es Englisch aussprichst, Neuroscience, sonst kognitive Neurowissenschaften,
00:02:16: aber Master of Cognitive Neuroscience.
00:02:19: Hört sich beides gut an und Expert for Innovative Blended Learning.
00:02:26: Und du bist Gründerin und Inhaberin von Memonect.
00:02:31: Und Julia, was begeistert dich so sehr an dem Organ zwischen unseren Ohren?
00:02:39: Das sagst du sehr schön im Podcast über Podcasten, das Organ zwischen unseren Ohren.
00:02:45: Es begeistert mich, was es alles kann. Es kann so unglaublich viel und ich weiß,
00:02:52: dass die meisten Menschen sagen, ich eingeschlossen, also jetzt nicht mehr so oft wie früher,
00:02:56: aber dass viele Menschen sagen, ich habe nur ein Sieb statt Gehirn,
00:03:01: ich habe kein Namensgedächtnis, ich habe immer gesagt, ich habe kein Mathe-Gedächtnis,
00:03:06: dafür habe ich ein gutes Sprachengedächtnis oder Sprachengehirn.
00:03:10: Und ja, wir schimpfen sehr viel über das Gehirn und das ist aber so ungerechtfertigt,
00:03:15: weil es so viel könnte oder so wahnsinnig viel kann.
00:03:19: Und dann ist eben das Tricky bei der Sache, dass viele einfach nicht daran denken,
00:03:25: ihr Gehirn gehirngerecht zu behandeln.
00:03:27: Also wir denken daran, dass wir uns morgens die Zähne putzen,
00:03:30: dass wir uns eincremen, dass wir duschen, dass wir die Haare kämmen.
00:03:33: All das tun wir ganz automatisch. Wir pflegen unseren Körper.
00:03:37: Wir machen Sport, damit die Muskeln wachsen, damit Essen vernünftig,
00:03:41: dass die Haut schön bleibt und so weiter und so fort.
00:03:43: Aber was das alles mit dem Gehirn zu tun hat und dass unser Gehirn tatsächlich
00:03:47: Pflege braucht und dass unser Gehirn oft nicht das tut, was es tun könnte,
00:03:51: weil wir es nicht richtig pflegen.
00:03:53: Und dass es so einfach ist teilweise das und vieles andere fasziniert mich so an diesem Organ.
00:04:00: Julia, hörst du selbst Podcasts und gibt es da Dinge, wo du dann denkst,
00:04:06: zum Beispiel sowas wie, das kann sich doch kein Mensch merken? Ja, genau.
00:04:11: Da sagt die Gedächtnistrainerin ja genau. Ja, ich höre viele Podcasts.
00:04:17: Ich dachte immer, hören ist nicht so meins, aber wirklich manches ist auch eine Gewohnheitssache.
00:04:23: Und ja, ich höre viele Podcasts und denke mir oft, meine Güte,
00:04:27: so viele Podcasts, wie ich gehört habe, müsste ich ja super viel wissen und
00:04:30: total schlau sein und könnte aber manchmal das gar nicht wiederholen,
00:04:34: was ich jetzt in diesem Podcast gehört habe,
00:04:36: auch wenn ich total aufmerksam zugehört habe.
00:04:39: Und das geht mir genauso wie allen anderen, weil das eben auch sowas ist,
00:04:44: dass wir unser Gehirn halt nicht gehirngerecht behandeln, beziehungsweise wenn
00:04:48: ich einen Podcast höre zum Einschlafen und das vielleicht mir sage,
00:04:51: das interessiert mich jetzt, das entspannt mich dieses Thema,
00:04:53: mir geht es gar nicht darum, mir das zu merken,
00:04:56: dann ist das ja okay, dann muss ich mir auch nicht merken.
00:04:59: Wenn ich mir aber einen Podcast einmal anhöre und dann sofort andere Sachen
00:05:03: wieder mache und denke, ja, ich habe es einmal gehört und damit weiß ich das
00:05:06: und kann die Fakten wiederholen, dann sind wir schon bei dem Punkt,
00:05:09: dass wir unser Gehirn einfach nicht gehirngerecht benutzen. Denn einmal ist keinmal.
00:05:14: Das kann man für viele Sachen sagen, auch eben beim Merken.
00:05:18: Das heißt, das mache ich tatsächlich auch oft, dass ich sehr interessante Podcasts,
00:05:23: die ich höre und wo dann wirklich auch Faktenwissen drin steckt,
00:05:28: dass ich mir das immer speichere und sage, okay, das muss ich mir nochmal anhören
00:05:32: oder das will ich mir nochmal anhören.
00:05:36: Genau.
00:05:37: Mir fällt darin dann natürlich gleich ein, was kann ich als Podcasterin machen?
00:05:43: Ich könnte am Ende eine schöne Zusammenfassung bringen. Würde das hilfreich sein?
00:05:48: Das wäre auf jeden Fall hilfreich, denn man muss wissen, dass Lernen,
00:05:53: und da sind wir beim Lernen, also Merken, Lernen, Gedächtnis,
00:05:56: das ist alles das Gleiche.
00:05:58: Ja, Lernen braucht Zeit, Wiederholung und Emotionen.
00:06:02: Also ich wiederhole es gleich nochmal ganz gehirngerecht. Lernen braucht Zeit,
00:06:06: Wiederholung und Emotionen.
00:06:08: Das bedeutet, unser Gedächtnis braucht einige Zeit, bis es Informationen von
00:06:12: kurz ins Langzeitgedächtnis übertragen kann.
00:06:15: Wenn wir jetzt einen Podcast hören, sofort dann danach etwas anderes machen
00:06:18: oder einen neuen Podcast hören, dann geben wir dem Gedächtnis diese Zeit nicht.
00:06:22: Das Gedächtnis oder Lernen braucht Wiederholungen und da ist es super,
00:06:27: was du sagst, Brigitte, tolle Idee, am Schluss eine kurze Zusammenfassung,
00:06:30: das ist schon mal die erste Wiederholung.
00:06:33: Wenn ich mir dann diese Fakten wirklich merken möchte, dann wäre Wiederholung
00:06:36: und da auch mit möglichst vielen Sinnen, dann sogar auch mal weg vom Podcast,
00:06:40: sich Dinge aufschreiben, etwas durchlesen, darüber sprechen,
00:06:43: in irgendeiner Art und Weise wiederholen
00:06:45: oder auch mit den guten alten Karteikarten kann man wiederholen.
00:06:48: Und das, was wirklich am mächtigsten ist, sind die Emotionen.
00:06:53: Also unser Gehirn lernt nicht, kann sich nichts merken, was nicht emotional aufgeladen ist.
00:07:00: Und das ist natürlich dumm, weil da haben wir ja jetzt als Podcaster,
00:07:04: als Podcasterin eher wenig Einfluss, außer dass, klar, wenn ich jetzt irgendwie
00:07:10: einen Podcast in einer total schlechten Qualität sende,
00:07:13: dann ärgert sich vielleicht der Hörer, die Hörerin.
00:07:17: Aber normal habe ich auf die Emotionen ja erstmal keinen großen Einfluss. Oder hast du eine Idee?
00:07:25: Ist dir zum Beispiel beim Podcast hören schon mal was aufgefallen,
00:07:30: wo jemand gute Emotionen macht?
00:07:33: Ja, ganz viele Podcasts machen gute Emotionen.
00:07:37: Oder anders gesagt, die guten Podcasts sind gut, weil sie emotional etwas auslösen.
00:07:44: Und darf ich dich in dem Interview was zurückfragen, Brigitte?
00:07:47: Na klar, gerne.
00:07:49: Warum denkst du, dass du da kaum Einfluss hast bei den Innovationen in deinem Podcast?
00:07:55: Weil ich, wenn ich Podcasts höre, dann sind die Umstände halt unterschiedlich.
00:08:03: Manchmal sitze ich im Auto und dann muss ich mich auf den Verkehr halt auch
00:08:08: noch ein bisschen konzentrieren.
00:08:10: Oder, also ich muss jetzt tatsächlich sagen, meistens bin ich schon in einer
00:08:15: guten Motivation, weil ich mir ja die Zeit nehmen kann zum Hören.
00:08:19: Also jetzt kommt hier in Berlin gerade, also ist es ein bisschen sonnig geworden
00:08:25: und ich werde dann mit einem Podcast nachher noch spazieren gehen.
00:08:31: Und dann, ja, dann bin ich schon mal gut gestimmt. Aber...
00:08:36: Ja, wenn jetzt jemand morgens beim Frühstück einen Podcast hört und sich vielleicht
00:08:40: gerade über seine Family geärgert hat.
00:08:44: Ja, dann merkt er sich auf jeden Fall, dass er sich über seine Family geärgert
00:08:48: hat, weil Emotionen, wie du auch schon sagst, gehen natürlich auch negative Emotionen.
00:08:52: Da lernen wir. Ist ja total wichtig, dass wir, wenn uns etwas in Gefahr droht,
00:08:56: dass wir uns lernen, oh, ich lange nicht nochmal ein zweites Mal auf die heiße Herbplatte.
00:09:01: Das fand ich jetzt spannend, Brigitte, die Emotionen, genau,
00:09:03: du sagst jetzt von den Situationen her, vom Äußeren, von den Rahmenbedingungen,
00:09:07: wie du Podcast hörst, aber du als Podcasterin oder auch jeder Mann,
00:09:10: jede Frau als Podcaster kann sehr, sehr viel tun,
00:09:14: indem ihr, also zum einen, indem man, indem die Stimme sympathisch ist und so,
00:09:20: ich meine, da kann man oft auch nichts ändern, aber ich denke,
00:09:22: durch Stimmtraining, so wirst du besser
00:09:24: wissen als ich, professionelle PodcasterInnen können da schon was tun,
00:09:28: dass du deine Zuhörerschaft
00:09:32: ansprichst, persönlich ansprichst, so jetzt das Beispiel, das machst du ja manchmal
00:09:36: in deinem Podcast, wenn die super sympathisch sowas Persönliches reinbringen,
00:09:39: ja, hier in Berlin ist gerade Sonnig und das macht schon was auf der emotionalen
00:09:43: Ebene und dann natürlich das, was man,
00:09:46: so dass das Klassische sozusagen, dieses Storytelling, das ist ja,
00:09:50: manche stöhnen schon, oh, ich kann es nicht mehr hören, aber das ist so wichtig,
00:09:54: weil genau dieses Storytelling, das löst, also Geschichten, die sollen uns ja
00:09:58: berühren. Die lösen etwas aus.
00:10:00: Und in so einem Gehirn ist das das limbische System, ein sehr,
00:10:03: sehr altes Gehirnareal.
00:10:05: Und da werden Emotionen verarbeitet. Und dieses limbische System wiederum ist
00:10:09: sehr eng mit dem Gedächtnis verbandelt.
00:10:11: Das heißt, ohne limbisches System arbeitet auch das Gedächtnis nichts.
00:10:15: Also auch schon kann man das im Gehirn sehen.
00:10:19: Und das ist so wichtig eben, dass wir Emotionen rüberbringen und eben nur durch
00:10:24: eine kleine Bemerkung, oh, hier in Berlin ist jetzt die Sonne rausgekommen,
00:10:27: nachher gehe ich noch spazieren.
00:10:29: Du wirst damit nie jeden deiner Zuhörer und Zuhörerinnen berühren,
00:10:32: das ist klar, aber manche sagen, ach, ist ja schön und stellen sich das vor
00:10:35: und schon hast du eine Emotion.
00:10:37: Und dazu kommt, dass unser limbisches System eigentlich dauernd so checkt,
00:10:42: sozusagen, ja, ist die Situation jetzt gut, dass ich höre gut oder schlecht,
00:10:45: habe ich das schon mal gehört, hat das positive, negative Auswirkungen.
00:10:49: Und da kann man sehr viel inhaltlich über die Stimme, die Modulation tun und
00:10:53: dann auch noch dazu eben emotional,
00:10:56: vielleicht in einem, wie wir das jetzt zu zweit machen, ich meine das Thema
00:10:59: ist jetzt nicht super witzig, aber es gibt auch total witzige Podcasts,
00:11:02: die haben ernste Themen und man lacht trotzdem, also auch das ist Emotion.
00:11:06: Da kann man, finde ich, auch als Podcaster sehr viel bewegen im Gehirn.
00:11:11: Ja, und es ist natürlich immer die Frage, was interessiert mich?
00:11:14: Und ich höre ja in der Regel mir Podcasts an, die mich interessieren.
00:11:19: Genau, das ist schon eine super Basis, einfach genau, weil wir ja natürlich
00:11:23: freiwillig, zumindest in unserem Lebensabschnitt freiwillig,
00:11:26: diese Podcasts anhören.
00:11:28: Da bin ich motiviert und positiv gestimmt. Super Voraussetzung.
00:11:32: Da fällt mir gleich eine Frage ein, die ich habe. Und zum Beispiel,
00:11:38: also ich habe all die Fragen, aber die fällt mir jetzt gerade so ein.
00:11:43: Ich höre ja auch Podcasts, die mich von der Thematik nicht so interessieren,
00:11:50: weil das Kunden von mir sind oder weil mir das jemand empfohlen hat und ich
00:11:57: mir da irgendwie was von der Machart vielleicht erhoffe oder so.
00:12:02: Und oft passiert es, dass ich
00:12:04: Podcasts höre und sehr zum Beispiel auf das Wie achte, auf die Technik.
00:12:10: Wie kommt es technisch rüber und wie ist es vielleicht strukturiert und den
00:12:14: Inhalt vollkommen ausblende.
00:12:18: Ja, ich kann dir gratulieren zu deinem Gehirn. Das funktioniert zumindest in
00:12:22: dieser Hinsicht hervorragend.
00:12:23: Sehr gut, danke schön.
00:12:26: Denn, ja, es filtert gut raus und so wie du das schilderst, möchtest du von
00:12:32: deinem Gehirn Multitasking abverlangen.
00:12:36: Das heißt, du hättest gerne, dass du gleichzeitig diese ganzen technischen Dinge
00:12:40: beachtest und gleichzeitig noch den Inhalt mitbekommst.
00:12:44: Und das ist reines Multitasking und das geht nicht.
00:12:47: Und wenn du das nicht kannst, heißt das nur, dass dein Gehirn genau wunderbar
00:12:50: richtig tickt. Unser Gehirn kann kein Multitasking und entweder du konzentrierst
00:12:54: dich auf die Technik, auf das, was du hörst oder Übergänge, vielleicht Einleitung,
00:12:58: solche Geschichten, oder du konzentrierst dich auf den Inhalt.
00:13:02: Und da, genau, ich hoffe, das erleichtert dich, dass du, also von mir hast du
00:13:07: mein Segen sozusagen, höre auf das eine oder auf das andere und versuche gar
00:13:11: nicht beides gleichzeitig zu machen.
00:13:12: Dann wirst du nur von beiden so ein bisschen was mitbekommen.
00:13:15: Ja, das ist ganz schön, das zu wissen, dass das also richtig funktioniert.
00:13:20: Denn manchmal ist es ein bisschen ärgerlich, dann kriegt man was zugeschickt
00:13:26: und hört das und denkt, naja gut,
00:13:29: jetzt kann ich Feedback geben zur Technik, aber um jetzt nochmal auf die Struktur,
00:13:35: auf den Inhalt zu hören, muss ich es mir eben nochmal anhören.
00:13:39: Das stimmt. Wobei ich, also das Wort ärgerlich, ich hoffe, dass es du das nächste
00:13:43: Mal nicht mehr ärgerlich findest, sondern sagst, okay, so ist das.
00:13:46: Und dann vielleicht von vornherein ausmachst, ich höre mir den Podcast gern einmal an.
00:13:50: Möchten Sie, dass ich auf die Technik eingehe oder auf die Struktur?
00:13:53: Sehr gut. Dankeschön. Dankeschön, Julia.
00:13:57: Gerne.
00:14:00: Also, wir hatten jetzt Wiederholungen und wir hatten Storytelling und wir hatten Emotionen.
00:14:08: Das sind so die drei wichtigsten Sachen, würdest du sagen, beim Lernen.
00:14:13: Genau. Also, ich habe es ein bisschen anders genannt, aber Zeit,
00:14:16: Wiederholung, Emotionen, genau.
00:14:20: Entschuldigung, Zeitwiederholung, genau, Storytelling sind die Emotionen.
00:14:24: Siehst du, das ist dann immer schon schwierig bei Wiederholungen,
00:14:28: Zusammenfassungen, die man innerhalb des Podcasts machen will,
00:14:32: dass die ja dann auch immer stimmen sollten, ne?
00:14:35: Ja, das stimmt. Aber auch da, also hier sind wir bei der Aufmerksamkeit,
00:14:40: die ja beim Podcasten auch sehr gefragt ist und auch du machst gerade eigentlich ja Multitasking.
00:14:44: Also du bist eine sehr empathische Gastgeberin für mich, auch wenn wir uns hier
00:14:50: nur am Bildschirm sehen, aber trotzdem, du achtest darauf, dass es mir gut geht.
00:14:54: Das habe ich auch schon beim Vorgespräch gemerkt. Du achtest auf den Inhalt,
00:14:57: dann hatten wir vorhin technische Probleme und, und, und, also da geht gerade
00:14:59: sehr, sehr viel ab in deinem Gehirn und ich weiß nicht, was als Profi-Podcasterin
00:15:03: noch so zu beachten ist, was bei dir gerade abgeht,
00:15:06: dann ist das auch wieder, also kann man sagen, eine normale,
00:15:10: normal, dass du da, ja, irgendwo dein Gehirn halt dann Abstriche macht und manchmal
00:15:15: entscheidet das Gehirn für uns, wo es die Abstriche macht und jetzt war es halt leider da.
00:15:19: Aber dass man dann als Zuhörende hört, dass du da das anders zusammengefasst
00:15:24: hast oder nicht ganz korrekt.
00:15:25: Aber ich finde wiederum, das ist auch was Emotionales und ich hoffe,
00:15:28: du schneidest es nicht raus.
00:15:30: Weil ja, Fehler machen ja auch menschlich und das ist auch schon eine Emotion.
00:15:34: Und damit berührst du auch die eine oder den anderen.
00:15:37: Wie wichtig sind denn Stimme, Rhythmus, Pausen und so für den Lernerfolg?
00:15:44: Du hast eigentlich vorhin schon so ein bisschen gesagt, eine angenehme Stimme
00:15:48: macht positive Emotionen.
00:15:51: Ich finde Pausen immer sehr wichtig, damit man einfach auch mal,
00:15:57: Als Hörer, als Hörerin mal durchatmen kann, mal Luft holen kann.
00:16:01: Ist es auch fürs Lernen wichtig?
00:16:04: Auf jeden Fall. Und die Pausen fallen auch bei dir sehr positiv auf, finde ich.
00:16:09: Und bei Pausen sind wir bei dem Faktor Zeit, das Lernen Zeit braucht.
00:16:12: Und in Pausen auch in ganz kurzen, da fängt unser Gehirn schon an,
00:16:16: Dinge so nochmal ein bisschen zu speichern oder in ein bestimmtes Regal zu legen,
00:16:20: dass sie dann am Schluss wieder besser Zugriff drauf haben, schon ein bisschen zu verarbeiten.
00:16:24: Deswegen sind die für Lernen auch super wichtig. Also wir könnten ja auch nicht,
00:16:28: wenn man jetzt so klassisch lernen sagt, Vokabel lernen oder so,
00:16:30: wir können auch nicht acht Stunden am Tag Vokabel lernen, weil dann haben wir
00:16:33: die Pausen nicht und die Zeit nicht und irgendwann hört die Aufmerksamkeit auf.
00:16:37: Deswegen ja, super wichtig beim Podcasten, Pausen machen. Deswegen gibt es ja
00:16:41: auch immer wieder irgendwelche Jingles dazwischen und sonstige Sachen.
00:16:44: Also Label-Pausen würde ich jetzt da nicht reinbringen. Da hört man ja wieder
00:16:47: irgendwas. Manchmal sind die echt nervig.
00:16:50: Aber das ist wirklich eine gute Sache, so wie du im Sprechen dann auch immer
00:16:54: wieder Pausen zu machen und dann auch eben so, genau,
00:16:58: also das ist auch was, was wir uns zu wenig gönnen, diese Pausen, weil wir immer denken,
00:17:03: ja, wir müssen schneller und noch einen Podcast und noch was zu dem Thema und
00:17:06: noch was und da habe ich noch einen gehört und noch was,
00:17:08: die höre ich jetzt alle und vielleicht einen Podcast weniger und stattdessen
00:17:12: die Länge des Podcastes als Pausen zwischen den einzelnen Podcasts,
00:17:15: die dazwischen bringen und dann ein bisschen rausgehen, Beine vertreten.
00:17:19: Da tun wir unserem Gehirn sehr viel mehr Gutes.
00:17:22: Zeit ist ja auch ein Thema bei der Länge des Podcasts.
00:17:28: Meiner soll nicht länger als 30 Minuten ungefähr gehen.
00:17:33: Eigentlich würde ich auch 20 Minuten vorziehen, aber irgendwie schaffe ich es meistens nicht.
00:17:40: Man kann ja Pause machen dazwischen, auf den Pausenknopf drücken.
00:17:43: Genau, als Hörer kann man Pause machen, aber meistens hört man es doch so an einem Stück durch.
00:17:50: Ich merke aber oft auch bei den Interviews, dass meine Interviewpartner auch eine Pause brauchen.
00:17:57: Gibt es da so ein Limit, wo man sagt, naja, halbe Stunde ist okay,
00:18:03: anderthalb wäre jetzt zu lang?
00:18:06: Ja, anderthalb wäre zu lang. Das sage ich jetzt spontan und subjektiv.
00:18:11: Ich werde oft gefragt, wie lange Pausen brauchen wir, wie lange können wir im
00:18:16: Podcast zuhören und so weiter. Da gibt es keine Antwort, nicht eine für alle,
00:18:21: weil wir alle so unterschiedlich sind.
00:18:23: Also in den Zeiten, wo ich studiert habe, da hätte ich sicher in einem halben
00:18:26: Stunden Podcast auch zuhören können.
00:18:28: Das kann ich heutzutage nicht mehr, weil ich einfach nicht mehr so drin bin,
00:18:31: nicht mehr regelmäßig in der Vorlesung sitze und so weiter.
00:18:34: Es kommt immer auch auf die Tagesform drauf an, wie unsere Aufmerksamkeit ist.
00:18:38: Und die Aufmerksamkeitsspanne, die ist ja relativ kurz.
00:18:42: Und die Gedanken, die machen ja alle paar Sekunden so einen Mini-Ausflug.
00:18:47: Und dann ist es gut, wenn man sie wieder einfangen kann. Manchmal gelingt einem das, manchmal nicht.
00:18:51: Dann kommt vielleicht ein Stichwort im Podcast und schwupps denkt man an ein
00:18:54: Erlebnis von vorgestern oder irgend sowas.
00:18:57: Das heißt also, das hat sich ja bewährt, so diese 20 bis 30 Minuten Podcasts
00:19:02: und sicher nicht umsonst, weil so nur für 10 Minuten, das würde sich ja auch gar nicht lohnen.
00:19:07: Und ich finde das eine gute Länge, weil viele Menschen das schon können,
00:19:11: so 20 bis 30 Minuten zuhören.
00:19:13: Und wer das nicht kann, der kann ja zwei Podcasts hintereinander hören.
00:19:17: Wem das so kurz ist, der kann zwei Podcasts hintereinander hören oder dann gleich
00:19:22: Podcasts hören, aufhören zu hören und dann mal zusammenschreiben,
00:19:27: was habe ich denn gerade gehört, wenn man es wirklich sich merken will. Also das wäre super.
00:19:31: Und die Menschen, die sagen, eine halbe Stunde ist mir zu lang,
00:19:33: ich habe super schlecht geschlafen zurzeit oder bin krank oder irgendwas,
00:19:36: da ist ja die Technik super.
00:19:38: Also dann macht man halt Pause, wohlverdiente Pause. Also da gibt es nichts
00:19:42: Allgemeines, wir ticken alle unterschiedlich.
00:19:46: Julia, lange Zeit hat man ja davon gesprochen, dass es bestimmte Lerntypen gibt.
00:19:51: Mittlerweile weiß man, dass das Quatsch ist.
00:19:54: Möglichst viele Sinne sollte man nutzen, damit gut gelernt werden kann.
00:19:59: Das multimodales Lernen heißt das genau, mit möglichst allen vielen Sinnen,
00:20:04: wie du sagst, sollte man lernen.
00:20:06: Und diejenigen, die sagen, ja, ich höre aber lieber einen Podcast und die anderen
00:20:10: sagen, ich schreibe mir das lieber auf, tut das, das ist super.
00:20:14: Aber trotzdem verstärkt ist das Lernen wirklich, wenn die, die gerne Podcasts
00:20:17: hören, das sich auch noch aufschreiben und andersherum.
00:20:20: Oder wenn man irgendwas lernt, was man anfassen kann, dann ist das natürlich super gut.
00:20:24: Wenn ich jetzt irgendwie als Förster eine Ausbildung zum Förster oder wie auch
00:20:28: immer die heißt, dann ist es toll, weil dann kann ich in den Wald gehen und
00:20:31: den Baum, von dem ich gerade was lerne, anfassen und riechen und so weiter.
00:20:34: Da habe ich natürlich tolle Gelegenheiten oder Köche nennen, Köche und so weiter.
00:20:39: Da, wo es geht, also mit möglichst vielen Sinnen lernen, genau. Genau.
00:20:42: Das heißt, wenn ich jetzt direkt einen Podcast produziere,
00:20:46: der lehren soll, bietet es sich auch an, noch Zusatzmaterialien zum Beispiel
00:20:52: zum Download irgendwie was, weiß
00:20:54: nicht, Lückentexte für Sprachen oder Vokabellisten oder sowas anzubieten.
00:21:00: Das auf jeden Fall genau und das, also wenn es der Aufwand gerechtfertigt,
00:21:04: wir tun mal so, als würde er das dann wirklich möglichst für alle Sinne etwas
00:21:08: anbieten und dann ist natürlich der ideale Lernende auch noch so jemand,
00:21:12: der dann von selber sagt, okay,
00:21:14: ich gehe jetzt beim Lernen im Wald spazieren,
00:21:18: dann habe ich da gleich noch einen anderen Geruch, ich bewege mich.
00:21:22: Also da gibt es unendlich viele Möglichkeiten und das ist das Schöne,
00:21:26: weil jeder für sich selber, was er für Lernerfahrung gemacht hat,
00:21:30: sich da das aussuchen kann, wie er gut lernt oder sieht.
00:21:33: Kannst du uns denn was erzählen zum Lernen über die Ohren?
00:21:39: Also ist der Hörsinn ein, ich hätte das immer gerne, dass er ein besonderer ist,
00:21:46: so wie das Riechen direkt in unser, ich glaube in unserer Mygdala geht, oder?
00:21:54: In den Hippocampus, der für Gedächtnis zuständig ist.
00:22:01: Hat das Hören auch sowas?
00:22:03: Ja, ich kann dich beruhigen, das Hören hat auch sowas
00:22:08: Man sagt, dass der Hörsinn sozusagen der, in Anhörungszeichen, größte Sinn ist.
00:22:13: Das heißt, wenn wir etwas sehen mit den Augen, dann sehen wir nun bestimmt,
00:22:19: wir schauen nach vorne und ein bisschen nach links und rechts.
00:22:21: Und aber mit dem Hörsinn decken wir den gesamten Raum ab.
00:22:25: Und deswegen gibt es auch Stimmen, die sagen, es wäre schlimmer zu ertauben,
00:22:29: anstatt zu erblinden, weil diese
00:22:31: Hörsinn uns natürlich auch für Gefahren warnt, die hinter uns kommen.
00:22:34: Das kann der Sehsinn nicht, weil wir hinten keine Augen haben.
00:22:38: Also insofern hast du, finde ich, was ganz Schönes für den Hörsinn.
00:22:43: Und wo der im Gehirn verortet ist, das finde ich auch immer ganz spannend,
00:22:46: das sogenannte auditive Areal, also das, wo das Hören verarbeitet wird.
00:22:51: Also es ist immer das ganze Gehirn beteiligt, aber wo so die Hauptsache verarbeitet
00:22:55: wird, so dir eigentlich direkt über den Ohren, so ein Streifen,
00:22:58: so ein Areal, da ist dieser auditive Kortex.
00:23:01: Und was echt wirklich faszinierend ist am Hören und da muss ich schon wieder
00:23:05: sagen, es ist faszinierend am Gehirn, denn das Gehirn hört ja.
00:23:08: Unsere Ohren sind Mittel zum Zweck, die sind das Tool und das Gehirn hört.
00:23:13: Und das ist so krass, wenn wir etwas hören, weil das Gehirn,
00:23:17: also super schnell, schneller als der Blick hören wir etwas und nehmen das wahr.
00:23:22: Also wenn es irgendwo kracht, dann zucken wir schon zusammen,
00:23:25: bevor wir das mit den Augen überhaupt erfasst haben.
00:23:28: Und unser Gehirn kann auch in Bruchteilen von Millisekunden unterscheiden,
00:23:32: kommt das von rechts oder von links. Ist ja im Zweifel super wichtig.
00:23:36: Also wenn wir den vielstrapazierten Säbelzahntiger nehmen, dann müssen wir gewusst
00:23:41: haben, kommt der jetzt von links oder von rechts, wohin renne ich, auf welche Seite.
00:23:45: Und dann analysiert unser Gehirn in Sekundenschnelle auch, wenn wir etwas hören,
00:23:49: als woher der Schall kommt, ob das eine menschliche Stimme ist,
00:23:52: ist es irgendwie Krach von Autos, ist es leise Musik.
00:23:55: Und dann geht es los im Gehirn, weil dann wird mit den ganzen anderen Sinneseindrücken,
00:24:00: die dazu auch kommen, wird das verknüpft und dann eben verarbeitet.
00:24:05: Und man sagt sogar, und ich habe gedacht, ja, stimmt, habe ich auch schon festgestellt,
00:24:10: wenn wir in der Kneipe sitzen und das typische Hintergrundgeräusch ziemlich
00:24:14: laut und wir sprechen mit jemandem uns gegenüber,
00:24:16: da kann man mal den Versuch machen, denn man hört den anderen besser, wenn man ihn anschaut.
00:24:24: Weil da eben die Sinneseindrücke, dann kommt die Gestik, die Mimik,
00:24:27: die Lippenbewegungen, die sehen wir jetzt, Brigitte, bei uns gegenseitig.
00:24:31: Im Podcast sieht man die nicht, natürlich.
00:24:34: Und das finde ich ganz faszinierend, da sind wir natürlich wieder beim Gehirn,
00:24:39: was da alles zusammenkommt.
00:24:41: Und dann an der Stelle möchte ich noch was, auch aus eigener Betroffenheit,
00:24:44: einfach weitergeben, weil mir das so wichtig ist.
00:24:47: Ich trage Hörgeräte, also ich habe jetzt keine drin, ich höre soweit ganz gut,
00:24:51: aber für meine Seminare und so weiter, da bin ich ganz glücklich, dass ich die habe.
00:24:56: Und ich mache immer wieder die Erfahrung, wenn ich darüber spreche,
00:24:59: dass viele Menschen, so gerade Ü50, das ist so mein Alter, da fängt es dann so an.
00:25:04: Wir haben halt früher zu viel, waren zu viele Disco, zu laute Musik gehört,
00:25:07: was auch immer zu laut gemacht. Irgendwie haben wir unsere Ohren langfristig beschädigt.
00:25:11: Und ja, dann stellt man jetzt den Fernseher ein bisschen lauter,
00:25:14: man versteht nämlich mehr, was die anderen sagen, die im Nebenzimmer sind oder
00:25:18: auch in der Kneipe gegenüber, keine Chance da irgendwie richtig was zu hören,
00:25:21: da muss man schon wirklich sich anbrüllen und dann wäre es an der Zeit,
00:25:24: mal einen Hörtest machen zu lassen.
00:25:26: Warum ist mir das so wichtig, das zu sagen? Weil das natürlich auch hier wieder
00:25:30: ganz viel mit unserem Gehirn zusammenhängt.
00:25:32: Denn wenn jetzt jemand denkt, die Zuhörenden, da gibt es wahrscheinlich einige,
00:25:36: die das Beispiel kennen, Oma oder Opa hören nicht mehr recht und dann sind die
00:25:40: vielleicht 75 oder 80 und man geht zum Hörgerät, die Akustiker,
00:25:43: die kriegen ein Hörgerät und schmeißen es sofort wieder weg,
00:25:46: weil es nicht funktioniert.
00:25:48: Ja, natürlich funktioniert es nicht, denn unser geniales Gehirn ist plastisch.
00:25:52: Das heißt, es ist total toll, es passt sich an.
00:25:55: Das heißt, wenn jetzt jahrelang kein Reiz kommt in das auditive Areal,
00:26:00: dann hat unser Gehirn da auch nichts zu tun in diesem Areal und dann denkt sich
00:26:03: das Gehirn, okay, brauche ich nicht mehr.
00:26:05: Also nutze ich dieses Areal lieber, um besser zu riechen, zu sehen irgendwas.
00:26:10: Dann nützt auch ein Hörgerät nicht mehr. Da wird eben wirklich untersucht,
00:26:13: kann das Gehirn noch hören oder ist es irgendwas wirklich Mechanisches an den Ohren?
00:26:18: Und das ist diese Plastizität des Gehirns. Und wenn man dann noch weiß,
00:26:23: was man inzwischen herausgefunden hat, dass unbehandelnde Schwierigkeit der
00:26:27: wichtigste Faktor für Demenz ist, dann denke ich, ist die Sache klar.
00:26:32: Aufhör, Test machen lassen. Das kostet hierzulande nichts und einfach mal checken, was ist denn los.
00:26:38: Danke, das ist ein super, super Hinweis.
00:26:42: Und ich habe vor einiger Zeit schon mal mit einer Wissenschaftlerin gesprochen,
00:26:48: über die Unterschiede zwischen männlichem und weiblichem Hören.
00:26:54: Denn es gibt einen Akustiker, Mona und Lisa, glaube ich, heißen die.
00:27:03: Oder Mona Lisa nur.
00:27:06: Und die machen speziell Hörgeräte für Frauen.
00:27:11: Ah, okay. Das habe ich wiederum noch nicht gehört. Vielen Dank.
00:27:14: Den Podcast werde ich auch hier in den Shownotes verlinken.
00:27:18: Und ich erinnere mich, dass sie damals auch erzählt hat, dass die häufig für
00:27:24: das Hörtraining Podcasts nutzen,
00:27:27: weil da nämlich so halt normal gesprochen wird in Podcasts.
00:27:36: Das sind dann keine gestellten Hörsituationen oder sowas, dass sie das zum Trainieren oft verwenden.
00:27:44: Das fand ich ganz schön.
00:27:46: Noch eine positive Seite der Podcast. Vielen Dank.
00:27:50: Julia, ich sage vielen, vielen Dank für die Einblicke zwischen unsere Ohren.
00:27:58: Ich danke dir sehr für die Einladung, hat mich sehr gefreut.
00:28:02: Mein erster Podcast, ja.
00:28:05: Vielleicht, wenn du noch ein paar andere Fakten zum Hören findest,
00:28:10: wir können gerne nochmal sprechen.
00:28:12: Ja, gerne, da lässt sich schon noch einiges finden.
00:28:15: Also, vielen Dank.
00:28:17: Danke dir.
00:28:19: So, liebe Hörerinnen und Hörer, auch bei Ihnen bedanke ich mich fürs Zuhören.
00:28:25: Und ich werde jetzt keine Zusammenfassung machen, weil ich, wie Julia ja schon
00:28:30: erklärt hat, einfach fertig bin, alle bin.
00:28:33: Mein Gehirn hat genug gearbeitet. Aber ich freue mich natürlich,
00:28:38: wenn Sie nächstes Mal wieder dabei sind.
00:28:40: Eine gute Zeit bis dahin wünscht Ihnen Brigitte Hagedorn. Mehr über mich und
00:28:47: meine Arbeit finden Sie auf www.audiobeiträge.de.